Not­fall
Die beste Art, Gott ken­nen zu ler­nen, ist, vie­le Din­ge zu lieben. Vin­cent van Gogh (1853 — 1890)
Die beste Art, Gott ken­nen zu ler­nen, ist, vie­le Din­ge zu lieben. Vin­cent van Gogh (1853 — 1890)
Die beste Art, Gott ken­nen zu ler­nen, ist, vie­le Din­ge zu lieben. Vin­cent van Gogh (1853 — 1890)

Auch unser Frau­en­bund hat einen Baum gepflanzt

Auch unser Frauenbund hat einen Baum gepflanzt - Pfarrei - Kirchgemeinde: St. Michael Kaisten und St. Maria Ittenthal, gehört zum Pastoralraum Region Laufenburg 1
Bild­quel­le: privat

Der katho­li­sche Frau­en­bund Baden-Ennet­­ba­­den hat am 10. Juni anläss­lich einer klei­nen Fei­er «sei­nen» Baum bei der Drei­kö­nigs­ka­pel­le im Bäder­quar­tier gesegnet.

Der Aar­gaui­sche Katho­li­sche Frau­en­bund (AKF) hat­te im Rah­men des Gedenk­jah­res «50 Jah­re Frau­en­stimm­recht» sei­ne Orts­ver­ei­ne dazu auf­ge­ru­fen, ein Zei­chen zu set­zen und ins­ge­samt über den gan­zen Kan­ton ver­teilt 50 Bäu­me zu pflan­zen. Die­ser Auf­for­de­rung ist unser Frau­en­bund ger­ne nach­ge­kom­men und hat mit dem gewähl­ten Stand­ort sicher­lich einen idea­len Platz für den Baum gefun­den – das Bäder­quar­tier hat in den letz­ten Jah­ren einen offen­sicht­li­chen Wan­del erlebt, viel Neu­es und Gutes wur­de geschaf­fen, das gan­ze Gebiet mit neu­em Spi­rit belebt, aber trotz­dem wur­den Tra­di­tio­nen und geschicht­li­che Zeit­zeu­gen bewahrt. Ab Anfang Juni wird auch die Drei­kö­nigs­ka­pel­le tags­über wie­der öffent­lich zugäng­lich sein, wei­te­re Infor­ma­tio­nen dazu fin­den Sie hier.

An vie­len Orten im Aar­gau ste­hen nun die gepflanz­ten Bäu­me ste­hen als Bild für Bestän­dig­keit und Zukunfts­träu­me. Bäu­me besit­zen seit jeher eine beson­de­re Wir­kung auf uns Men­schen. Bäu­me erin­nern uns, dass wir alle ein star­kes Wur­zel­werk, einen opti­ma­len Stand­ort, Son­ne, Was­ser und etwas Glück benö­ti­gen, um unse­re Äste weit in den Him­mel strecken zu können.

Prä­si­den­tin Gise­la Zinn fand dazu in ihrer Anspra­che die tref­fen­den Wor­te: «Aber nicht nur das: Ins­be­son­de­re wir Frau­en kön­nen uns mit dem Baum iden­ti­fi­zie­ren. Die Wur­zeln reprä­sen­tie­ren das Boden­stän­di­ge, der Stamm die Stär­ke und die Samen der Früch­te die Zukunft. Die­ser Baum ver­kör­pert unse­re Hoff­nun­gen für eine bes­se­re Welt. Der Baum steht an die­ser Stel­le nicht allein. Es gibt noch einen zwei­ten Baum neben­an. Und wir hof­fen und erwar­ten, dass wir uns in weni­ger als 50 Jah­ren wie­der hier an glei­cher Stel­le tref­fen – um den ande­ren Baum auch seg­nen zu kön­nen, wenn die Frau­en in der Kir­che dann eine gleich­be­rech­tig­te Rol­le haben werden.»

Im Anschluss an die Seg­nungs­fei­er waren alle zu einem gemüt­li­chen Apé­ro im Gar­ten der Drei­kö­nigs­ka­pel­le eingeladen.

  • Autor: Entwicklung Websamurai AG
  • Montag, 28. Oktober 2024

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